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14.12.2014

12:1-Serie bringt VfL auf Siegkurs

Überzeugender 33:24-Erfolg gegen Dingelbe
 
In eindrucksvoller Manier kehrte der VfL Hameln in der Handball-Oberliga in die Erfolgsspur zurück. Gegen den TV Eiche Dingelbe gelang vor eigener Kulisse in der Sporthalle Afferde ein überzeugender 33:24 (18:10)-Heimsieg, der die vorangegangenen zwei Niederlagen vergessen machte. "Wir haben uns im Spitzenquartett festgesetzt. Jetzt können wir schöne Weihnachten feiern und guter Dinge ins neue Jahr gehen", freute sich Trainer Henning Sohl über den gelungenen Jahresausklang.
In der Anfangsphase stellten die Gäste den VfL mit einer 5:1-Deckung vor einige Probleme und führten nach einer Viertelstunde mit 9:6. Henning Sohl nahm eine Auszeit und entsprechende Korrekturen vor, die auch fruchteten. Für die Rückraumschützen Dominik Niemeyer und Björn Schubert, die mit ihren Aktionen zu durchsichtig agierten, kamen Oliver Glatz und Jannik Henke aufs Parkett. Damit hielt auch die spielerische Linie bei den Hausherren wieder Einzug und Dingelbe wurde regelrecht auseinander dividiert.
Die Abwehr bekam zudem besser Zugriff und engte die Kreise von Sebastian Froböse, mit 10/5 Treffern bester Dingelber Werfer, entscheidend ein. "Ganz auszuschalten ist der aber nie", musste der Coach feststellen. Dem VfL gelangen reihenweise Tore nach Tempogegenstößen und sehenswerten Spielzügen. Mit einer sagenhaften 12:1(!)-Serie machten die Hamelner aus dem 6:9-Rückstand bis zum Pausenpfiff einen 18:10-Vorsprung und steuerten klar auf Siegkurs.
"Wir haben einige Zeit gebraucht um ins Spiel zu kommen und auch einige Möglichkeiten liegen lassen. Aber mit zunehmender Dauer haben wir es prima gelöst, haben richtig guten Handball gespielt und jede Unterzahl mit 2:0 gewonnen. Das war stark", freute sich Oliver Glatz, der sich zusammen mit Sebastian Maczka torhungrig zeigte.
Warum Dingelbe seine zuvor erfolgreiche 5:1-Deckung aufgab und auf 6:0 umstellte, wird das Geheimnis von Trainer Bernd Neumann bleiben. "Wir haben das gemeinsam entschieden und uns das auch anders vorgestellt. Aber das war ein Fehler, weil Hameln dadurch richtig ins Laufen gekommen ist. Dazu sind wir über den Rückraum und den Kreis nicht mehr zum Zuge gekommen", erklärte Dingelbes Torwart Johannes Fiene, warum man binnen 15 Minuten die Partie quasi "abschenkte".
In der zweiten Halbzeit fuhr der VfL den Sieg souverän nach Hause. Selbst eine Rote Karte gegen Abwehrchef Patrick Künzler in der 47. Minute nach dritter Zeitstrafe brachte keinen Bruch. "Das war verwalten auf hohem Niveau", frohlockte Trainer Sohl, der munter durchwechselte und auch den A-Jugendlichen Christopher Brünger, der sich nahtlos im Deckungsverbund einfügte, Tim Jürgens und Torwart Jannis Larisch Einsatzzeiten gab. "Das war auch ein Dankeschön für ihr Engagement im Training", begründete der 43-Jährige, der auf den privat verhinderten Andreas Gödecke verzichten musste und dem Grippe geschwächten Jasper Pille eine Erholungspause gönnte.
VfL Hameln: Frank Rosenthal, Jannis Larisch - Oliver Glatz (6), Sebastian Maczka (6), Torben Höltje (6/4), Dominik Niemeyer (4/1), Jannik Henke (3), Heiko Heemann (3), Georg Brendler (2), Björn Schubert (2), Patrick Künzler (1), Christopher Brünger, Nils Colussi, Tim Jürgens.        Jürgen Kohlenberg

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