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07.12.2014

Misslungene Auswärtsfahrt

Oberliga-Handballer verlieren 26:32 in Soltau
 
"Klar, ohne Haftmittel ist der Handball ein anderer Sport. Aber dass das für meine Mannschaft ein derartiges Problem ist, hätte ich nicht gedacht", resümierte Trainer Henning Sohl. Das Gastspiel beim MTV Soltau fällt für die Oberliga-Handballer - wie so oft in den letzten Jahren - erneut unter die Kategorie "misslungene Auswärtsfahrt". Mit 26:32 (9:16) rutschten die Weserstädter auf dem glatten Parkett der Sporthalle am Stubbendorffweg empfindlich aus und bekamen ohne die so beliebte "Patte" keinen Zugriff auf die Partie.
"Von Beginn an war bei uns die Verunsicherung spürbar und uns fehlte irgendwie die geistige Frische. Das war ein schlechter Auftritt von uns", erkannte Betreuer Reiner Glatz vorne wie hinten Defizite. Bis zum 7:8 in der 20. Minute war der VfL zwar noch auf Schlagdistanz, doch bereits in diesem ersten Drittel des Spiels blieben auf Seiten der Hamelner viele Chancen ungenutzt. Unter anderem fanden auch drei Siebenmeter von Torben Höltje, Jasper Pille und Sebastian Maczka nicht den Weg ins Tor.
Dazu stieg kontinuierlich die Zahl der technischen Fehler, so dass die Hausherren in den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte zu einem sicheren 16:9-Pausenvorsprung kamen. "Während uns überhaupt nichts gelang, wurde Soltau immer selbstbewusster und mutiger. Dazu hatten sie bei ihren Aktionen auch ein bisschen den Papst in der Tasche", berichtete Reiner Glatz und gab zu, "dass wir hier heute auf dem harten Boden der Tatsachen gelandet sind."
Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte der VfL zwar noch einmal auf 14:18 (37.) verkürzen, doch zu mehr reichte es nicht. Die um den Klassenerhalt kämpfenden Soltauer, wo Stefan Bulitz (9/2) und Edwin Hamidic (8/2) am besten trafen, legten wieder zum 20:14 nach und fuhren einen ungefährdeten Sieg ein.
"Kämpferisch kann ich meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen, aber wir haben einfach keine Einstellung zum Match gefunden. Das war eine verdiente Niederlage. Wir haben zu viele technische Fehler gemacht und reihenweise Gegenstöße kassiert", lautete das Fazit von Trainer Henning Sohl, der einzig den beiden Youngstern Georg Brendler und Sebastian Maczka sowie mit Abstrichen auch noch Heiko Heemann ein positives Zeugnis ausstellte.
VfL Hameln: Frank Rosenthal, Martin Janus - Heiko Heemann (9), Georg Brendler (5), Torben Höltje (5/1), Sebastian Maczka (4), Jannik Henke (1), Patrick Künzler (1), Arnold Schorich (1), Oliver Glatz, Florian Backhaus, Dominik Niemeyer, Jasper Pille, Andreas Gödecke, Nils Colussi.
Jürgen Kohlenberg

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