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04.09.2015

Oberliga-Handballer starten mit Heimspiel gegen Schaumburg

Mit dem neuen Slogan "Aus Hameln - In Hameln - Für Hameln" starten die Oberliga-Handballer in die neue Saison und machen damit schon einmal unmissverständlich klar, wer in der Rattenfängerstadt das "Hausrecht" hat. Von der nahezu zeitgleich stattfindenden Partie der HF Springe in der Rattenfänger-Halle lässt sich der VfL keinesfalls irritieren und baut auf sein treues Publikum.
 
"Wir haben eine tolle Mannschaft, auf die sich die Fans freuen können. Das sind alles unsere Jungs und es macht ein Riesenspaß mit ihnen", betont Trainer Henning Sohl und verspricht, "dass wir ein begeisterndes Spiel abliefern wollen. Unabhängig davon, wie es am Ende ausgeht." Denn zum Auftakt steigt am Sonnabend um 19.15 Uhr in der Sporthalle Afferde gleich das Derby gegen die HSG Schaumburg-Nord, im Vorjahr mit einem Punkt hinter dem VfL Tabellensechster. "Das ist der richtige Maßstab zum Start. Es gibt sicherlich leichtere Aufgaben, auch wenn wir letzte Saison vier Punkte gegen den Gegner gemacht haben", orakelt der 44-Jährige, der die Schaumburger diesmal um einiges stärker einschätzt.
Das letzte Testspiel verloren die Hamelner mit 26:29 bei der HSG Augustdorf/Hövelhof und hatten dabei noch reichlich Sand im Getriebe. Einer misslungenen Generalprobe folgt aber bekanntlich eine gelungene Premiere. "Ab sofort bin ich ein Freund dieser These", grinst der Chefcoach und zeigt sich unabhängig von dem Resultat mit der Vorbereitung insgesamt zufrieden, mahnt aber vor überzogenen Erwartungen, "denn das einarbeiten und einfügen der sechs jungen Leute wird sicherlich die ganze Saison andauern."
Insofern gibt es hinsichtlich eines Saisonzieles auch keine konkrete Vorgabe: "Wir haben mit dem Umbruch den richtigen und notwendigen Weg für den Verein eingeschlagen. Das geht aber nicht von heute auf morgen. Deshalb spielt die Tabellenposition eine nicht ganz so wichtige Rolle. Wir haben da überhaupt keinen Druck, richten unser Augenmerk eher schon auf die übernächste Spielzeit. Dann wollen wir oben mal anklopfen." Für Henning Sohl geht es in erster Linie darum, die richtige Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern zu finden. Neben dem Langzeitverletzten Nils Colussi fällt am Sonnabend noch Daniel Maczka aus, bei dem eine alte Bänderverletzung im Fuß wieder aufgebrochen ist. Sorgen bereitet dem Trainer noch die Defensivleistung: "In den letzten Jahren war die Abwehr unser Prunkstück. Wir hatten immer eine der stärksten Deckungen. Mit den jungen Leuten haben wir da noch nicht ganz die Stabilität, was aber völlig normal ist."
Die HSG Schaumburg-Nord verfügt über eine ausgeglichene und homogene Mannschaft. Mit dem ehemaligen Burgdorfer Drittliga-Spieler Andreas Lühr, der für Druck aus dem Rückraum sorgen soll, sowie Spielmacher Johannes Sonneborn vom Liga-Konkurrenten HV Barsinghausen konnte Trainer Jörg Hasselbring das Team noch einmal verstärken. Dazu ist Rückraumshooter Julian Frädermann, der im Vorjahr lediglich 19 Spiele mitmachen konnte, dabei aber 93/16 Tore erzielte, nach längerer Verletzungspause wieder fester Bestandteil im Kader. Gefahr droht zudem von Kreisläufer Philip Reinsch, der in der letzten Saison 147-mal einnetzte. Verlassen haben den Klub Maik Bodenburg, der seine Karriere beendete, und Lukas Reese, den es studienbedingt nach Osnabrück zog. Jürgen Kohlenberg

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