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15.02.2015

Trotz Niederlage Silberstreif am Horizont

Oberliga-Handballer verlieren 22:27 bei Spitzenreiter Nienburg
 
Mit 22:27 (8:12) verlor der VfL Hameln in der Handball-Oberliga beim Tabellenführer HSG Nienburg und fiel mit jetzt 19:15 Punkten auf Platz sieben zurück. "Es ist keine Schande beim Spitzenreiter zu verlieren. Wir haben uns ordentlich verkauft und uns als Mannschaft präsentiert. Darauf können wir aufbauen", sieht Trainer Henning Sohl trotz der erwarteten Niederlage einen Silberstreif am Horizont und zeigte sich zufrieden: "Spielerisch hatten wir zwar noch Defizite, aber kämpferisch war das ein starker Auftritt meiner Jungs."
Personell musste der VfL sein Team umstellen und auch ein wenig improvisieren. Mannschaftskapitän Torben Höltje konnte aufgrund einer Ellenbogenverletzung nicht auflaufen und Routinier Dominik Niemeyer lag mit Grippe flach. Dazu gingen Björn Schubert und Oliver Glatz geschwächt in die Partie.
Im linken Rückraum feierte deshalb Johannes Evert aus der zweiten Mannschaft sein Debüt und lieferte eine gute Leistung ab. Überhaupt war Henning Sohl mit der Vorstellung seiner vermeintlichen Reservisten durchweg einverstanden: "Neben Johannes haben mich auch Arnold Schorich und Jasper Pille überzeugt. Das war absolut in Ordnung."
Nach ausgeglichener Anfangsviertelstunde (5:5) blieb der VfL auch bis zum 8:9 (25.) auf Schlagdistanz und machte dem Primus das Leben schwer. Durch einige vorschnelle Abschlüsse und vergebene Tempogegenstöße kassierten die Hamelner aber in den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte noch drei Gegentreffer und gingen mit einem 8:12-Rückstand in die Pause. "Das war sicherlich ein Knackpunkt. Wir haben im Angriff ein bisschen viel liegen lassen und auch den ein oder anderen technischen Fehler zu viel gemacht", resümierte Betreuer Reiner Glatz.
Zu Beginn der zweiten Hälfte hielt der VfL bis zum 15:18 (45.) noch gut mit. Binnen fünf Minuten zogen die Hausherren, wo Manuel Rasch (10/7), Daniel Fromme und Steve Kählke (je 4) am besten trafen, dann aber auf 21:16 davon und der Drops war gelutscht.
"Wir haben zwar alles versucht und uns gegenüber dem Alfeld-Spiel auch deutlich gesteigert, doch fehlten uns am Ende etwas die Alternativen. Nienburg hatte da mit voller Kapelle einfach mehr Möglichkeiten und war im Angriff durchschlagskräftiger. Wir müssen uns da überhaupt keinen Vorwurf machen", lautete das Fazit von Reiner Glatz. Die Abwehrleistung inklusive der beiden Torhüter Frank Rosenthal, der unter anderem zwei Siebenmeter von Sebastian Nülle und Arnar Gudmundsson entschärfte, und dem in der 45. Minute eingewechselten Yannick Rüter war mit 27 Gegentreffern beim wurfgewaltigsten Angriff der 4. Liga ohne Fehl und Tadel.
VfL Hameln: Frank Rosenthal, Yannick Rüter - Jasper Pille (6/6), Björn Schubert (5), Arnold Schorich (4), Jannik Henke (3), Sebastian Maczka (2), Johannes Evert (2), Oliver Glatz, Heiko Heemann, Patrick Künzler, Georg Brendler, Andreas Gödecke, Nils Colussi. Jürgen Kohlenberg

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