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23.02.2014

Die 1. Herren gewinnt in Westerstede

Mit einer starken Teamleistung gewann der VfL beim Tabellenzweiten mit 74:76 (35:30) und sichert sich zwei enorm wichtige Punkte im Abstiegskampf. Dabei kam die erste schlechte Nachricht gleich am frühen Samstagmorgen, denn Timo Thomas meldete sich krankheitsbedingt kurzfristig ab. Da Timo Ander (ebenfalls krank), Benno Wunderlich (weiterhin auf der Verletztenliste) und Nils Kollmeyer (beruflich) ebenfalls nicht im Kader standen, musste das Team mit nur acht Spielern ins Ammerland reisen.
 

TSG Westerstede – VfL Hameln 74:76 (35:30)
1.Viertel: 22:22     2.Viertel:13:8    3.18:17     4.Viertel: 21:29
Mit einer starken Teamleistung gewann der VfL beim Tabellenzweiten mit 74:76 (35:30) und sichert sich zwei enorm wichtige Punkte im Abstiegskampf. Dabei kam die erste schlechte Nachricht gleich am frühen Samstagmorgen, denn Timo Thomas meldete sich krankheitsbedingt kurzfristig ab. Da Timo Ander (ebenfalls krank), Benno Wunderlich (weiterhin auf der Verletztenliste) und Nils Kollmeyer (beruflich) ebenfalls nicht im Kader standen, musste das Team mit nur acht Spielern ins Ammerland reisen.
Trotz des stark dezimierten Kaders starteten die Hamelner sehr konzentriert und gingen schnell mit 8:2 in Führung. „Wir haben in der Woche noch ein Testspiel angesetzt und am Freitag im Training noch einmal ein paar Kleinigkeiten angesprochen und durchgespielt. Meine Jungs haben sehr konzentriert agiert und sich als echte Einheit präsentiert, was die TSG offensichtlich überrascht hat“, so Coach Lassel zur Spielweise seiner Mannschaft. Angeführt von ihrem starken Spielertrainer Milos Stankovic fanden die Gastgeber allerdings immer besser ins Spiel und somit endete das erste Viertel 22:22. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte sich jedoch, dass der VfL an diesem Abend gut harmonierte, denn in den ersten 10 Minuten hatten sich bereits sieben der acht Spieler in die Punkteliste eingetragen. Im zweiten Viertel kam der Angriff allerdings stark ins Stottern und man erzielte lediglich 8 Punkte. „Im zweiten Viertel hat uns unsere starke Leistung in der Verteidigung im Spiel gehalten. Besonders Markus Lohne und Stefan Krause haben uns Rückhalt gegeben und viele wichtige Rebounds geholt“, so Lassel der mit dem 35:30 Halbzeitergebnis durchaus zufrieden war.
Nach dem Seitenwechsel schien es jedoch so, dass der VfL nicht an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen kann, denn durch zwei Dreier und zwei erfolgreich verwandelte Freiwürfe durch Stankovic zog Westerstede auf 43:30 davon. Die VfLer schworen sich aber immer wieder aufs Neue ein und waren an diesem Abend nicht gewillt die gute erste Halbzeit nun aufs Spiel zu setzen. Nach vier Minuten und lediglich einem erfolgreichen Freiwurf startete das Team nach einem erfolgreichen Dreier von Stefan Krause die Aufholjagd und entschied die letzten 5 Minuten des dritten Viertels mit 13:7 für sich und brachte sich vor dem letzten Viertel beim Stand von 53:47 wieder in Schlagweite zur TSG.
„Spätestens nach dem dritten war jedem im Team klar, dass ein Sieg heute im Bereich des Machbaren liegt. Die Körpersprache, die Kommunikation und der Einsatz von jedem Spieler waren so überzeugten, dass wir nicht nervös agierten. Selbst das enge Ergebnis konnte uns nicht mehr abschrecken und wir waren immer auf der Höhe des Geschehens“, so Boris Bonhagen, der  genau wie die restlichen Aufbauspieler Lars Feuersenger, Michael Albers und Jakob Faas sehr gute Entscheidungen für das Team im Angriff trafen.
Durch zwei wichtige Dreier von Michael Albers (31. und 33. Minute) und zwei anschließende Freiwürfe von Boris Bonhagen ging der VfL mit 59:58 in Führung (34. Minute).
Beim Stand von 69:66 für Westerstede bekam Boris Bonhagen erneut zwei Freiwürfe zugesprochen, die er allerdings vergab und anstatt bis auf einen Punkt zu verkürzen, konnte die TSG sich auf 73:66 absetzen. An diesem Abend hatte das Team jedoch die mentale Stärke auch diesen Rückschlag drei Minuten vor Schluss zu verkraften und spielte weiterhin konzentriert und mannschaftlich geschlossen. Nach einem technischen Foul gegen Stankovic traf Lars Feuersenger einen Freiwurf und den erneuten Ballbesitz nutze Jakob Faas und versenkte zwei weitere Freiwürfe. Durch einen starken Fastbreak der aus einer Einwurfsituation entstand verkürzte der bereits von Krämpfen geplagte Markus Lohne auf 74:71. In der letzten Minute des Spiels war es dann noch einmal Lohne, der sich durchtankte und einen weiteren Feldkorb erzielen konnte und Boris Bonhagen musste ein drittes Mal an die Freiwurflinie. Diesmal spielten ihm die Nerven keinen Streich und traf den ersten zum 74:74 Ausgleich und schoss sein Team mit dem zweiten in Führung (8 Sekunden vor Schluss). Durch die Auszeit der TSG, erhielt diese Einwurf an der Mittellinie und vergab den herausgespielten Korbleger, so dass vier Sekunden vor Schluss der VfL wiederum eine Auszeit nahm, um ebenfalls Einwurf an der Mittellinie zu bekommen. Nach dem erfolgreichen Einwurf wurde Lars Feuersenger bei weniger als einer Sekunde Restspielzeit gefoult und musste somit an die Freiwurflinie. Den ersten traf er sicher und setzte den zweiten Wurf absichtlich an den Ring, um den Gastgebern keinen Einwurf an der Grundlinie zu schenken. „Mit einem langen Einwurf und einem Tipp-In hätte die TSG sich in die Verlängerung retten können, aber Lars wusste was zu tun ist und hat den Wurf perfekt an den Vorderring gesetzt“, so Dominic Rudge, der die letzten Aktionen mit seinen Teamkollegen und Coach Lassel auf der Bank mitverfolgte.
„Das war natürlich ein echter Bigpoint, allerdings haben die anderen Teams auch nicht geschlafen und zum Teil wichtige Siege eingefahren. Für uns bedeutet dieser Sieg allerdings mehr als nur zwei Punkte, denn wir haben uns selbst bewiesen was wir auch unter Druck stehend abrufen können“, so Lassel abschließend.
Einziger Wermutstropfen ist, dass der bärenstark spielende Stefan Krause in den letzten Sekunden des Spiels umknickte. „Da können wir erstmal nur abwarten. Hoffentlich steht er uns in der Schlussphase der Saison zur Verfügung, denn Stefan ist nun voll in der Regionalliga angekommen. Er hat sich seit seiner Ummeldung in die 1. Herren  von Spiel zu Spiel gesteigert“, so Heinrich Lassel.
VfL Hameln: Lars Feuersenger (6 Punkte), Moritz Loth (8/2 Dreier), Boris Bonhagen (13/2), Markus Lohne (22), Dominc Rudge (1), Michael Albers (6/2), Stefan Krause (10/1), Jakob Faas (10)



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