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13.03.2011

Die 1. Herren gewinnt nach Verlängerung gegen die Hannover Korbjäger

Nach einem, an Spannung kaum noch zu übertreffendes Spiel, gewannen die Basketballer des VfL Hameln erst nach Verlängerung gegen das Spitzenteam Hannover Korbjäger mit 94:88. Mit diesem Sieg behauten die VfLer den 4. Tabellenplatz in der 2. Regionalliga. Ein Derby das es in sich hatte, ein Spiel nicht für schwache Nerven, ein Wahnsinnsspiel!!!
 

Ein überragender Timo Thomas (35 Pkt.) führte sein sehr stark kämpfendes
Team zum Sieg.   Foto Olga Stricker

VfL Hameln  vs. Hannover Korbjäger  94:88 (36:25), (77:77) n.V.
1. Viertel:20:10  - 2. Viertel: 16:15  - 3.Viertel: 33:24  - 4. Viertel: 9:18  -  Verl. 17:11

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"Hier regiert der VfL, hier regiert der VfL, ...!" schrie, das Team im Mittelkreis seine Erleichterung nach dem Derbysieg gegen die Hannover Korbjäger von der Seele. Und dass dieser Sieg kein normaler war, spürten die über 400 Fans beim Abpfiff sofort, denn das Team hat mit diesem Sieg ein sich selbst gesetztes Ziel erreicht, nämlich eines der großen Teams in der Liga zu schlagen. Dabei mussten alle Anhänger beim 94:88 (77:77, 36:25) Sieg nach Verlängerung bis zum Ende mit ihrem Team zittern.
Der VfL erwischte einen guten Start und ging innerhalb von fünf Minuten mit 13:4 in Führung und gewann das erste Viertel hochverdient mit 20:10. Die Korbjäger erholten sich allerdings schnell von dieser kalten Dusche und konnten das zweite Viertel mit 16:15 ausgeglichen gestalten. Mit einem Buzzer Beater zum 36:25 gingen die Landeshauptstädter mit einem guten Gefühl in die Kabine, während dem VfL zu diesem Zeitpunkt klar wurde, dass dieses Spiel sicherlich kein Spaziergang wird.



Und tatsächlich bekamen die Hamelner die wahre Stärke der Korbjäger direkt nach dem Seitenwechsel zu spüren. Mit einer Ganzfeldpresse überraschte Gästecoach Thorsten Freiheit das Hamelner Team und erzielte damit den gewünschten Effekt. Der VfL agierte verunsichert und überhastet und kam mit 12:3 in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit schwer unter die Räder. "Meine Jungs haben sich durch die Presse völlig aus dem Konzept bringen lassen, erst nach einer Auszeit und einigen taktischen Anweisungen haben wir das Spiel wieder in den Griff bekommen", so Coach Lassel der zusehen durfte, wie sein Team dieses turbulente und hektische Viertel noch mit 33:24 gewann. Zu diesem Zeitpunkt nahm die ohnehin schon hitzige Partie nochmal an Fahrt auf und die Intensität wurde deutlich höher. Eine 68:59 Führung gab der VfL innerhalb von drei Minuten wieder ab, so dass die Gäste mit 70:69 in Führung gingen. Am Ende dieses Viertels stand ein 77:77 auf der Anzeigetafel und das Derby ging damit in die Verlängerung. Mit einem Wahnsinnsdreier brachte Timo Thomas sein Team mit 74:70 in Führung, worauf die Jäger ebenfalls mit einem Dreier antworteten. Die Stimmung erreichte vorerst ihren Höhepunkt nachdem die Halle vor der Verlängerung zunächst noch einmal durchatmen konnte.
Während der VfL in der Verlängerung auf den mit fünf Fouls belasteten Boris Bonhagen verzichten musste, mussten die Gäste am Ende ohne ihre beiden ebenfalls raus gefoulten Amerikanern Smith und Sheard auskommen. Über ein 84: 81 für den VfL ein 87:88 für die Korbjäger hatten die Blau-Weißen am Ende nach vier verwandelten Freiwürfen von Timo Thomas und Markus Lohne das Spiel endlich für sich entschieden. Dabei wurde es beim Stand von 90:87 für den VfL noch einmal kritisch, als Michael Albers ein unsportliches Foul kasierte und die Hannoveraner damit noch einmal ins Spiel brachte. Nachdem Abpfiff viel die ganze Anspannung ab und Spieler, Fans und Verantwortliche lagen sich in den Armen. "Wir sind als Team gereift und können solch enge Spiele gegen starke Teams in dieser Saison gewinnen", brachte es ein erleichterter Boris Bonhagen direkt nach dem Spiel auf den Punkt. Und tatsächlich lag der Grund für diesen
Sieg trotz eines wiedermal überragenden Kapitän


Timo Thomas mit 35 Punkte in der geschlossenen Mannschaftsleistung mit fünf Spielern im zweistelligen Punktebereich. "Die Moral und der unbedingte Siegeswille war an diesem Abend ausschlaggeben. Wir haben uns das nötige Glück heute hart erarbeitet und nie aufgegeben, so dass wir unnötig Fehler am Ende wieder wettgemacht haben", zieht letztendlich ein überglücklicher und stolzer Coach Lassel ein Fazit dieses wohl einmaligen Basketballabends in der Halle Einsiedlerbach.
Mit sehr großer Erleichterung sagt Heinrich Lassel: „Ein sensationelles Spiel, nichts für schwache Nerven. Die Jungs haben sich diesen großartigen Sieg mit einem beispiellosen Einsatz richtig verdient. Alle haben alles gegeben. Auch unsere Fans waren wieder einmalig! Mann kann die Spannung dieses Spiels schwer in Worte fassen. Ein großartiges Gefühl so ein Spiel gewonnen zu haben. Wir haben das Saisonziel jetzt schon mehr als erreicht, was nun kommt ist Zugabe. Ich bin sehr stolz darauf, was wir hier mit Trainer Nicu in den Jahren geschaffen haben“.
VfL Hameln: Lars Feuersenger, Moritz Loth, Boris Bonhagen (10 Punkte/2 Dreier), Dominic Rudge, Markus Lohne (10/1),  Timo  Thomas (35/3), Michael Albers (5/1), Felix Haeckel, Jakob Faas (12/3),  Sebastian Gatz, Benno Wunderlich (2), Wilko Reinholz (20)

Nach dem Spiel war Coach Nicu Lassel sehr glücklich aber auch fix und fertig, das muss erstmal sacken. Das gilt auch für alle Fans des VfL Hameln.




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