Basketball Zuschauer Einsiedlerbach[image=32]
BASKETBALL
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28.09.2011

Der VfL erwartet im ersten Heimspiel die BSG Bremerhaven

Nach dem Saisonauftakt in Braunschweig dürfen die Basketballer des VfL Hameln endlich in eigener Halle wieder auf Punktejagt gehen. "Wir freuen uns schon alle auf unsere Fans und die Heimspielatmosphäre in der Halle Einsiedlerbach", so Kapitän Timo Thomas, der mit seiner Mannschaft nach der Auswärtsniederlage den ersten Saisonsieg fest im Visier hat. Gegner ist die BSG Bremerhaven, die am ersten Spieltag mit einem Paukenschlag die Liga aufhorchen ließ.
 

VfL Hameln –BSG Bremerhaven           Der 2. Ligaspieltag

Nach dem Saisonauftakt in Braunschweig dürfen die Basketballer des VfL Hameln endlich in eigener Halle wieder auf Punktejagt gehen. "Wir freuen uns schon alle auf unsere Fans und die Heimspielatmosphäre in der Halle Einsiedlerbach", so Kapitän Timo Thomas, der mit seiner Mannschaft nach der Auswärtsniederlage den ersten Saisonsieg fest im Visier hat. Gegner ist die BSG Bremerhaven, die am ersten Spieltag mit einem Paukenschlag die Liga aufhorchen ließ. Die junge Truppe vom Trainergespann Hamed Attarbashi und Deja Stojankovski gewann beim ambitionierten Aufsteiger Bodfeld (Oberharz), der mit  6 (!) verpflichteten Spielern, aus 6 verschiedenen Nationen die Liga aufmischen will, mit 79:87. Der VfL ist also gewarnt vor dem Bundesliganachwuchs der Eisbären Bremerhaven. Allerdings braucht es für Coach Lassel keinen Vergleich mit anderen Teams, um sich über die Spielstärke des nächsten Gegners im Klaren zu sein. "Die BSG macht als Kooperationspartner der Eisbären einen exzellenten Job in der Förderung von hochtalentierten Nachwuchsspielern. Immer wieder entscheiden sich aufstrebende Talente aus ganz Norddeutschland und Berlin für das Programm in Bremerhaven und das auch mit gutem Grund", lobt Lassel das Engagement der Basketballschmiede. Fast in jedem Jahrgang konnten die Bremerhavener in den vergangenen Jahren einen  Spieler für eine der Junioren-Nationalmannschaften (U18/U20) hervorbringen. Momentan ist der 19jährige Maurice Pluskota (204cm, 92kg) einer der Leistungsträger, der bereits für Deutschland gespielt hat und zudem im erweiterten Erstligakader der Eisbären steht. Vor der Saison angelten sich die Nordlichter zudem die Zusage von Helge Baues (204 cm), den es aus perspektivischen Gründen von Hannover an die Küste zog und hinter dem auch andere Topklubs der Republik her waren.
Schon diese beiden Spieler zeigen, dass der VfL wieder erhebliche Probleme an den Brettern haben wird, worauf sich die Hamelner jedoch vorbereitet sind, da die Ausfälle von Reinholz und Müller lange bekannt sind. Trotz ihres niedrigen Durchschnittsalters (18 Jahre) überzeugten die jungen Eisbären in den letzten Jahren immer wieder mit Spielkultur und Teamplay, denn die Mannschaft der 2.Regionalliga spielt mit dem fast identischen Kader auch in der NBBL (U19-Nachwuchs-Basketball-Bundesliga) und bildet daher stets eine Einheit.
Trotz vieler Informationen legt man in der unmittelbaren Spielvorbereitung das Augenmerk jedoch nicht auf die Gegneranalyse, sondern vielmehr auf die Ausschöpfung der eigenen Potenziale. "Meine Jungs wissen selbst, dass der Sieg in Braunschweig ohne Probleme möglich gewesen wäre. Schließlich haben wir das erste und das letzte Viertel gewonnen und haben uns lediglich eine Schwächephase im dritten Viertel geleistet. Das darf uns nicht noch einmal passieren. Wir müssen gegen die längenmäßig deutlich überlegenen Jungs aus Bremerhaven 40 Minuten konzentriert durchspielen und müssen unsere Stärken ausspielen", so Coach Lassel abschließend.
Auch Abteilungsleiter und Teammanager Heinrich Lassel freut sich auf das erste Heimspiel der Saison, sieht allerdings das Team nach der Auftaktniederlage unter Zugzwang: "Eine zweite Niederlage in Folge wäre für uns schlimm, denn dann folgen drei Auswärtsspiele hintereinander (Hagener SV, MTV Schandelah und TK Hannover). Da kann man ganz schnell im Tabellenkeller landen“.

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