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06.11.2014

Frank Rosenthal warnt: „Es geht bei null los!“

Oberliga-Handballer bei Schlusslicht Himmelsthür
 
„Wir sind jetzt ganz dick im Geschäft. Jetzt heißt es für uns nur noch nachlegen, nachlegen, nachlegen“, frohlockt Trainer Henning Sohl. Die nächste Gelegenheit dazu hat der Tabellendritte VfL Hameln (9:3 Zähler) bereits am Freitag. Um 20.15 Uhr laufen die Oberliga-Handballer in der Sporthalle an der Fohlenkoppel beim TuS Grün-Weiß Himmelsthür auf.
Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Björn Schubert und Oliver Glatz, die sich im umkämpften Duell gegen Großenheidorn am vergangenen Wochenende schmerzhafte Blessuren an der Wade bzw. im rechten Fuß zuzogen. „Wir müssen auf Holz klopfen und hoffen, dass beide dabei sind. Ansonsten würde unser rechter Rückraum lahm liegen und wir hätten ein Problem“, orakelt der Chefcoach.
Die Hildesheimer Vorstädter warten noch auf ihr erstes Erfolgserlebnis und zieren mit 0:12 Punkten das Tabellenende. Von der Papierform her deshalb augenscheinlich eine klare Sache für die Gäste von der Weser, die schon im Vorjahr beide Partien souverän für sich entschieden (36:29 und 34:29). Henning Sohl rechnet dennoch damit, „dass uns eines der schwereren Spiele bevorsteht.“
„Wir haben einen guten Lauf und sind im Aufwind, Himmelsthür ist als Schlusslicht klarer Außenseiter und kann nur gewinnen. Das ist so diese klassische Konstellation, die gefährlich werden kann“, weiß der 43-Jährige aus eigener Erfahrung. Für ihn steht deshalb fest: „Es wird eine Frage der Einstellung. Wir brauchen die gleichen Emotionen wie am letzten Sonnabend und wollen die nächsten Auswärtspunkte einfahren.“
Auch Torwart Frank Rosenthal warnt eindringlich davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: „Das wird kein einfaches Ding. Es geht bei null los. Und gegen uns haut jeder immer noch einmal zehn Prozent mehr raus.“ Die derzeitige gute Position will der erfahrene Torhüter ohnehin nicht überbewertet wissen. „Das ist eine Momentaufnahme, die nach dem Umbruch so eigentlich gar nicht zu erwarten war. Aber wir haben ein Gesamtkonstrukt, dass super zusammen passt.“
Trotz des derzeitigen Hochs sieht Trainer Sohl aber noch die spielerischen Defizite. Anfang der Woche hat er deshalb das Training angezogen und seinen Schützlingen einiges abverlangt. Da fiel selbst die eigentlich montags in Stein gemeißelte Fußballeinheit etwas kürzer aus.
Der TuS Grün-Weiß Himmelsthür hatte zu Saisonbeginn mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen. So langsam hat sich das Lazarett aber gelichtet und eine Leistungssteigerung war zuletzt unverkennbar. Zu einem Punktgewinn hat es bislang noch nicht gereicht. Im letzten Heimspiel gegen den TV Jahn Duderstadt stand das Team um Torjäger Harald König (vormals Weber) bei der denkbar knappen 26:28-Niederlage aber kurz davor.
"Wir wollen den Aufwärtstrend fortsetzen. Mit einer großen Portion Kampfgeist und voller Konzentration werden wir dem Favoriten Paroli bieten“, steckt TuS-Trainer Michael Nechanitzky den Kopf noch längst nicht in den Sand. Für die Hausherren geht es auch in dieser Saison nur um den Klassenerhalt. Im Vorjahr konnte man als Tabellen-14. mit einem Zähler Vorsprung vor dem HV Barsinghausen gerade noch den Kopf aus der Schlinge ziehen. Der Ritt auf der Rasierklinge ist für die Grün-Weißen auch jetzt bereits wieder allgegenwärtig. Jürgen Kohlenberg

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