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HANDBALL
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08.11.2015

Oberliga-Handballer überrennen SG Börde

"Trainer krank, Mannschaft gesund", war der erste Kommentar von Henning Sohl nach dem deutlich heraus gespielten 35:24 (18:11)-Heimsieg der Oberliga-Handballer gegen die SG Börde Handball. Dem Cheftrainer hatte ein grippaler Infekt stark zugesetzt, insofern trug der souveräne Auftritt seiner Schützlinge sicher zur Genesung bei.
 
Die Hamelner hatten sich die deutlichen Worte des 44-Jährigen im Vorfeld der Partie augenscheinlich zu Herzen genommen. Die Deckung stand, allerdings auch gegen einen nicht gerade überragenden Gegner, wieder deutlich stabiler. Nur elf Gegentore in der ersten Halbzeit können sich da durchaus sehen lassen. "Aggressivität und Kommunikation waren wieder vorhanden, der Innenblock mit Patrick Künzler und Andreas Gödecke stand bombensicher", freute sich Henning Sohl und gab zu, "dass ich mit meiner Kritik die Mannschaft kitzeln wollte. Das ist gelungen."
Von Beginn an zeigte der VfL wer Herr im Haus ist. Bereits nach neun Minuten stand eine 5:1-Führung auf der Anzeigetafel. Das Angriffsspiel klappte wie am Schnürchen. Sebastian Maczka und Georg Brendler versenkten einen Tempogegenstoß nach dem anderen. Aus der Distanz ließ Tim Otto die Gäste mit seiner Dynamik ziemlich alt aussehen. "Die drei waren heute die Säulen unseres Spiels", lobte Henning Sohl, der sich früh entspannt zurück lehnen konnte, auch weil seine Truppe ihre konditionellen Vorteile mehr und mehr ausspielte. Der Vorsprung wuchs kontinuierlich an und betrug beim 26:13 in der 40. Minute sogar 13 Tore. "Wir sind mit viel Tempo ins Spiel gestartet und haben dieses Tempo auch permanent hochgehalten. Das war auch unsere Marschroute. Wir haben den Gegner quasi überrannt", strahlte Tim Otto, mit sieben Treffern bester Werfer im VfL-Dress.
Als im Gefühl des sicheren Sieges durchgewechselt wurde, kam es zu einem kleinen Bruch im Spiel. "Das ist eigentlich das einzige, was mich geärgert hat. Diesen Bruch darf es bei uns nicht geben. Da müssen wir noch dran arbeiten", bilanzierte Trainer Sohl, der ansonsten rundum zufrieden war: "Börde Handball hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn sie 40 Tore kassiert hätten." Grund zur Freude hatte Daniel Maczka, der seine Debüt-Tore in der Oberliga erzielte und entsprechend Kaltgetränke abzuliefern hatte.
VfL Hameln: Frank Rosenthal, Tim Heisterhagen - Tim Otto (7), Sebastian Maczka (6), Georg Brendler (5), Oliver Glatz (4), Dominik Niemeyer (4), André Brodhage (3/3), Daniel Maczka (3/1), Torben Höltje (1), Patrick Künzler (1), Andreas Gödecke (1), Jannik Henke, Jasper Pille. Jürgen Kohlenberg

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