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HANDBALL
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18.01.2015

Endlich! VfL besiegt den "Ohne-Patte-Fluch!"

25:21-Sieg in Wittingen / Geschlossene Mannschaftsleistung
 
Endlich ist der "Ohne-Patte-Fluch" besiegt! Handball-Oberligist VfL Hameln hatte bislang immer so seine Nöte, wenn man in einer Sporthalle mit Haftmittelverbot auflaufen musste. "Das war vermutlich auch eine Kopfsache. Die Blockade scheint nun gelöst", atmete Trainer Henning Sohl durch. Denn beim starken Aufsteiger VfL Wittingen feierte der VfL einen verdienten 25:19 (9:11)-Auswärtserfolg und kehrte in die Erfolgsspur zurück.
Insbesondere in der zweiten Halbzeit spielten die Weserstädter ihre ganze Klasse aus und zeigten den technisch besseren Handball. "Wittingen konnte seinen Heimvorteil da zu keiner Zeit mehr nutzen und hatte deutlich mehr Probleme als wir", berichtete Betreuer Reiner Glatz. "Ich habe eine Trotzreaktion von meiner Mannschaft gefordert und auch gesehen. Das war ein ganz wichtiger Sieg und hat meinen Zorn etwas verrauchen lassen", zeigte sich Chefcoach Henning Sohl zufrieden und freute sich über "die kämpferisch starke und geschlossene Mannschaftsleistung."
In der ersten Hälfte hatte der VfL zunächst noch so seine Schwierigkeiten mit dem ungewohnten Spielgerät und haderte auch mit einigen Schiedsrichterentscheidungen. Die Folge war ein 7:11-Rückstand nach 25 Minuten. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden einige Chancen, unter anderem auch ein Siebenmeter von Torben Höltje, liegen gelassen. "Wir haben uns aber trotzdem nicht beeindrucken lassen und es war enorm wichtig, dass wir bis zur Pause noch auf 9:11 verkürzen konnten", kommentierte Reiner Glatz.
In der zweiten Halbzeit kamen die Blau-Weißen immer besser zurecht und übernahmen das Kommando. Binnen sieben Minuten wurde aus dem Rückstand eine 13:12-Führung (37.). Der Vorsprung wurde bis zur 44. Minute auf vier Tore ausgebaut (17:13) und auch nicht mehr aus der Hand gegeben. Insbesondere Torben Höltje, der mehrmals kurz vor dem Zeitspiel eiskalt aus dem Rückraum einnetzte, und Sebastian Maczka, der einen Tempogegenstoß nach dem anderen verwandelte, hatten ganz starke Szenen.
Lediglich beim 19:17 (50.) waren die Hausherren, die in Kai Lemke (7/1) ihren besten Werfer hatten, noch einmal kurz auf Tuchfühlung. Der VfL legte postwendend wieder zum 21:17 (52.) nach und brachte den Erfolg routiniert über die Ziellinie. "Das war ein schwieriges Stück Arbeit, aber wir haben es prima gelöst", lobte Henning Sohl. Kurios: die Hamelner eröffneten das Match mit einem Kempa-Tor (Torben Höltje auf Sebastian Maczka) und setzten auch den 25:21-Schlusspunkt mit einem sehenswerten Kempa-Trick von Sebastian Maczka auf Jasper Pille. "Das hatte schon was", grinste der Trainer.
Heiko Heemann geriet in der 57. Minute noch mit seinem Gegenüber Stefan Tietz aneinander. Beide Spieler sahen die Rote Karte. Der Wittinger Tietz als Auslöser der Auseinandersetzung allerdings mit Zusatzbericht, so dass er die nächsten Spiele zuschauen darf.
VfL Hameln: Frank Rosenthal, Yannick Rüter - Torben Höltje (7/1), Sebastian Maczka (5), Oliver Glatz (3), Jasper Pille (3/2), Jannik Henke (2), Heiko Heemann (2), Tim Jürgens (2), Nils Colussi (1), Patrick Künzler, Georg Brendler, Arnold Schorich, Andreas Gödecke. Jürgen Kohlenberg

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