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HANDBALL
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10.09.2017

2. Herren verliert Derby in Hess. Oldendorf

ho-handball - VfL Hameln II      26:21 (14:10)
Klare Niederlage nach zahlreichen Abwehrschnitzern. Auch der Angriff machte zuviele technische Fehler.


 
Nachfolgend der Bericht von Awesa zum Derby in Hess. Oldendorf:

Das Derby gegen die Oberligareserve des VfL Hameln entschied ho-handball durch den 26:21-Heimerfolg klar für sich. Nach einer kurzen Abtastphase über Spielstände von 3:3 und 5:5 (11.) nahm das Spiel zugunsten der Hausherren an Fahrt auf. „Ich hatte das Gefühl, dass die Deckung zu Beginn noch unaufmerksam war. Da musste mehr Betrieb rein“, wusste ho-Trainer Frank Michael Wahl. In der Folge konnte er sich über eine verbesserte Leistung seines Teams in allen Bereichen freuen. Über eine kompakte Deckung bis hin zur effektiven Chancenverwertung verbesserten sich die Hausherren maßgeblich und setzten sich kontinuierlich über 8:5 (16.) und 12:10 (27.) bis zur 14:10-Pausenführung ab. Wahls Schützlinge setzten im zweiten Durchgang noch einen drauf und starteten, wie die Feuerwehr. Innerhalb von vier Zeigerumdrehungen stellten sie eine Sieben-Tore-Führung her. „Mir schien es, als hätte der VfL sich in der Folge ergeben“, so Wahl. Nun wurde die Erfahrung des Teams auf den Prüfstand gestellt. Durch die verhinderten Philipp Böhlke und Oliver Waltemathe (beide Urlaub) war das Wechselpersonal der Hausherren bereits sehr bescheiden. Als Christoph Bauer sieben Minuten vor Schluss die rote Karte sah, konnte ho-handball in den letzten Spielminuten aufgrund der schlechten Personalsituation nicht mehr wechseln, sodass die Kondition reichen musste. Ho-handball zeigte aber seine ganze Erfahrung und ließ den Ball im Angriffsspiel lange in den eigenen Reihen laufen. Zum Schluss spielte Ruben Bormann als i-Tüpfelchen der Partie sogar noch einmal sehenswert Jonas Völkel am Kreis frei, was den Trainer aus der Fassung brachte: „Wir haben im Schlussakt unsere ganze Erfahrung gezeigt. Wie wir auf die schwierige personelle Situation reagiert haben, war schon stark. Den Ball in dieser Ruhe in den eigenen Reihen laufen zu lassen und dazu noch solche Angriffe vorzutragen hat gezeigt, dass die Mannschaft gereift ist. Darauf lässt sich aufbauen“, war Wahls Freude zum Abpfiff nicht mehr zu bremsen.

ho-handball: Jan Torben Weidemann (6), Ruben Bormann (5/2), Sebastian Kalt (5), Fabian Weidemann (4), Jonas Völkel (3), Christoph Bauer (2), Sören Meyer (1)

VfL Hameln II: Maik Taylor (5), Jannik Steffens (3), Alexander Nitschke (3/3), Niklas Colusso (2), Dominik Schierholz (2), Maik Dohme (2), Wenzel Garbe (1), Janis Dohme (1)


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